Stationstasten bleiben nicht hängen - MT100

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timundstruppi
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Re: Stationstasten bleiben nicht hängen - MT100

Beitrag von timundstruppi »

Ein MT100 hat eine Skalenleuchte, richtig versteckt...

Bekannt?
http://www.hifi-archiv.info/grundig.html

Ich wusste es auch nicht, bis ich einen zweiten MT100 bekam, der beleuchtet war.

Habe nur MT200 bei mir in Betrieb. Vielleicht mache ich mal ein Foto, muss ich aber erst aus dem "Lager" holen. :lol:
Alfred67450
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Re: Stationstasten bleiben nicht hängen - MT100

Beitrag von Alfred67450 »

Mein exemplar hat keine LED die die gewählten Preset-Stationen anzeigen.
Im 1979 Katalog ist er ebenfals so abgebildet.
Im 1980 Katalog sind die 7 LED vorhanden, wurde in der Produktion geändert.
Anlage : MA100 + MXV100 + MT100 + MCF100 + Infinity Reference 1 MKII
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timundstruppi
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Re: Stationstasten bleiben nicht hängen - MT100

Beitrag von timundstruppi »

Unglaublich, wieder was gelernt. Ist mir nicht aufgefallen! Dass dort die LEDs fehlen.
Hier sind auch die breiten Leuchten am XV5000.
Wohl eine Vorserie.
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mampfi
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Re: Stationstasten bleiben nicht hängen - MT100

Beitrag von mampfi »

Ja, das ist eine prima Anleitung.
Ganz schön aufwendig, für so ne kleine Kiste...... :D
Jede Menge Grundig Zeugs, garniert mit etwas Revox, Braun, Dual und Sony, an 5 Anlagen.

Grundig forever :D
kugel-balu
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Re: Stationstasten bleiben nicht hängen - MT100

Beitrag von kugel-balu »

Bei meinem MT 100 hatte ich jetzt auch dieses Problem mit dem fehlenden Einrasten der Stationstasten. Aber es hat eine deutlich einfachere Methode gereicht im Vergleich zu Alfred's Beschreibung. Auslöten der Schalterreihe war nötig, was aber mit Entlötlitze problemlos ging. Dann habe ich nur den ganz rechten Schalter herausgelöst, nach vorsichtigem Aufbiegen der 4 Laschen zu seiner Fixierung.

Die alte Feder ist zwar noch gut, aber nicht mehr stramm genug, um den etwas schwergängigen Schieber zuverlässig zurückzuschieben. Daher habe ich sie durch ein Stück einer Kugelschreiberfeder ersetzt. Schalter wieder einsetzen (was etwas Geduld erfordert), und dabei die Feder mit einer kleinen Pinzette zusammengedrückt (damit sie in den Zwischenraum passt).

Jetzt gehen die Schalter etwas strammer als vorher, aber das ist m.E. kein Problem. Jedenfalls schaltet alles wieder sauber, wie es soll. Bei der Gelegenheit habe ich mal alle überlangen Beinchen abgeknipst, und die Platine nachgelötet. Bauteile waren noch alle tip top (auch die Elkos), aber nicht mehr alle Lötstellen. Kleine Isolierkappen (blau) über den drei Sicherungen sind auch ergänzt (halten die Kontakte sauber und den Kontaktdruck immer aufrecht).

Im Ausgang werkelt ein Doppel-OPV, der eigentlich für Audio nur begrenzt brauchbar ist (RC 4558 P). Den habe ich ausgelötet, und zuerst einen Sockel mit eingebautem Keramikkondensator (100 nF) zwischen Pins 1 und 8 ersetzt (passt gerade rein). Dann einen NE 5532 N eingesetzt, der hier m.E. einfach besser passt. Durch den Sockel ist es ja auch reversibel. Ich finde die Modifikation lohnend.

Besten Gruss,

Michael
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