Ich habe hier einen T5000 aus einem Beifang. Bei diesem hatte ich die üblichen und bekannten Arbeiten durchgeführt.
Nach dem Einschalten funktionierte der T5000 auch wieder soweit. Allerdings zeigte die Frequenzanzeige um 50kHz falsch, will heißen zu wenig an.
Nachdem alle Spannungen im Sollbereich liegen, behalf ich mir durch umstecken der Steckbrücke von B1 auf B2 im Mikroprozessor Kästchen.
Die Anzeige stimmt jetzt zwar mit der abgestimmten Frequenz überein, allerdings liegt die Abstimmspg. für die definierten Frequenzen 88 und 106MHz mit 4 und 3,7 % außerhalb der vorgegebenen Toleranz.
Bei 88MHz soll die Abstimmspg. 2,5V +/- 10mV betragen, sie legt aber tatsächlich bei 2,400V ---> entspr. einer Abweichung von 4%
Bei 106MHz soll die Abstimmspg. 16V +/- 1% betragen, diese liegt aber bei 16,588V ---> entspr. einer Abweichung von 3,7%
Die Abstimmung selbst sollte stimmen. Beim genauen Abstimmen der Frequenz liegt die Brückenspg. an den Punkten 4 und 5 unter 50mV
Es bleibt also nur die etwas abweichende Abstimmspg.
Kann ich das so lassen, oder gibt es noch Verbesserungspotenzial, um die Grenzbereiche der Abstimmspg. einzuhalten?
Ein weiteres kleineres Problem ist die Feldstärkenanzeige.
Diese funktioniert wohl. Soll heißen, bei abgezogenem Antennenkabel leuchtet nur die 0er LED auf.
Aufgrund des mutmaßlich eingeschränkten Einstellmodus meines UKW Testsenders (88 - 108dB/µV) ändert sich die Feldstärke innerhalb dieses Einstellbereiches nicht. Die Vollanzeige kann aber problemlos mit R13 / im ZF PLL Decoder eingestellt werden.
Im SM wird auf einen Pegel >1mV, bei dem dann das 11te Element leuchten soll, hingewiesen.
Gibt es hier einen Kniff wenigstens in etwa 1mV bei 106MHz zu erhalten?
T5000 Frage zu Abstimmspannung
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Re: T5000 Frage zu Abstimmspannung
Meine Ts sind länger her. Radio wird kaum noch genutzt. Werbung nervt. Sonst eben Teufel Connector.
Die beiden ....hards können dir da helfen. Bernhard oder Reinhard.
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Re: T5000 Frage zu Abstimmspannung
Meine Recherche hat ergeben, sofern richtig, daß 60dBµV ca. 1mV sein sollen.
Demnach brauche ich nur eine passende Antennendose, mit entsprechender Anschlußdämpfung.
Ich hatte den Prüfsender direkt ins Radio gesteckt. Und 88dBµV sind dann eben auch schon zu viel.
Der Rest meiner Fragen sind aber noch aktuell.
Demnach brauche ich nur eine passende Antennendose, mit entsprechender Anschlußdämpfung.
Ich hatte den Prüfsender direkt ins Radio gesteckt. Und 88dBµV sind dann eben auch schon zu viel.
Der Rest meiner Fragen sind aber noch aktuell.
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Re: T5000 Frage zu Abstimmspannung
Die Abstimmspannung kannst Du bedenkenlos so lassen. Hauptsache die angezeigte Frequenz stimmt mit der Sendefrequenz überein.
Es gab vermutlich eine Drift der/des Keramikfilter(s) oder der / des LC-Filter(s).
Ist Dein Prüfsender so ein Handgerät von ELV (SUP1, SUP2,..)? Deren HF-Ausgangspegel lassen sich leider nur mit zusätzlicher externer Dämpfung auf ein verträgliches Mass bändigen. Davon abgesehen, kann man auf die digitale Anzeige auch sonst nicht vertrauen, jedenfalls nicht bei dem, den ich mir mal angeschafft hatte. Das Thema ist aber ja bei Dir schon abgehakt.
Deshalb nur zur Info:
Der HF-Ausgangspegel des SUP2 wird zwar auf dem Display (und bei USB-Anschluss auch am PC) bis 118dBµ angezeigt, tatsächlich ist der Output aber bei meinem Exemplar bei 101dBµ an 50 Ohm am Limit. Man kann danach zwar noch die Anzeige bis 118dBµ am Display hochschalten, am Pegel tut sich aber jenseits von 101 dBµ nichts mehr. Das ist unabhängig davon, ob ich den SUP2 am USB Anschluss des PC betreibe oder an einem externen "USB-Power-Pack" als Stromversorgung. Ich verwende Firmware 1.1 (neueste Version).
Ich bin nicht der einzige, der das bemerkt, an anderer Stelle berichtet: max. 97dBµ):
http://www.mysnip.de/forum-archiv/thema ... nder+.html
Eine Antwort auf eine FAQ zu diesem Thema war, dass offenbar C10 teilweise mit 100pF statt mit 10pF bestückt wurde und damit der Pegel um ca. 10dB reduziert ist, wären dann 108 dBµ, fehlen noch 7dBµ. Auf den Unterschied, 50 Ohm Abschluss gegenüber 75 Ohm Abschluss kommt bei 90 MHz nur etwa 1dB, bleibt also trotzdem noch eine deutliche Differenz. Meine Messung hat einen max. Fehler von +/- 1 dB. Fehlanpassung am Powersensor kann ich ausschliessen. Denn bei eingestellten/angezeigten 88dBµ am SUP2 messe ich über ein kurzes (15cm) BNC-Kabel an 50 Ohm Abschluss einen Pegel von 87,1 dBµ (19,9 dBm) mit einem kalibrierten AD8307 Power-Sensor.
Bei meinem SUP2 (SEIKI201; 94V-0;E307365; 13 12) ist C10 in eingebautem Zustand 107 pF. Das ist dann wohl die Kernursache.
Das alles ist in der Praxis kein Problem, wenn man es denn weiss. Nur wenn man glaubt, einen Pegel von 110 dBµ zu haben, wenn der eingestellt ist und angezeigt wird, aber tatsächlich nur 100 dB hat, ist es ein Problem.
Gruß
Reinhard
Es gab vermutlich eine Drift der/des Keramikfilter(s) oder der / des LC-Filter(s).
Ist Dein Prüfsender so ein Handgerät von ELV (SUP1, SUP2,..)? Deren HF-Ausgangspegel lassen sich leider nur mit zusätzlicher externer Dämpfung auf ein verträgliches Mass bändigen. Davon abgesehen, kann man auf die digitale Anzeige auch sonst nicht vertrauen, jedenfalls nicht bei dem, den ich mir mal angeschafft hatte. Das Thema ist aber ja bei Dir schon abgehakt.
Deshalb nur zur Info:
Der HF-Ausgangspegel des SUP2 wird zwar auf dem Display (und bei USB-Anschluss auch am PC) bis 118dBµ angezeigt, tatsächlich ist der Output aber bei meinem Exemplar bei 101dBµ an 50 Ohm am Limit. Man kann danach zwar noch die Anzeige bis 118dBµ am Display hochschalten, am Pegel tut sich aber jenseits von 101 dBµ nichts mehr. Das ist unabhängig davon, ob ich den SUP2 am USB Anschluss des PC betreibe oder an einem externen "USB-Power-Pack" als Stromversorgung. Ich verwende Firmware 1.1 (neueste Version).
Ich bin nicht der einzige, der das bemerkt, an anderer Stelle berichtet: max. 97dBµ):
http://www.mysnip.de/forum-archiv/thema ... nder+.html
Eine Antwort auf eine FAQ zu diesem Thema war, dass offenbar C10 teilweise mit 100pF statt mit 10pF bestückt wurde und damit der Pegel um ca. 10dB reduziert ist, wären dann 108 dBµ, fehlen noch 7dBµ. Auf den Unterschied, 50 Ohm Abschluss gegenüber 75 Ohm Abschluss kommt bei 90 MHz nur etwa 1dB, bleibt also trotzdem noch eine deutliche Differenz. Meine Messung hat einen max. Fehler von +/- 1 dB. Fehlanpassung am Powersensor kann ich ausschliessen. Denn bei eingestellten/angezeigten 88dBµ am SUP2 messe ich über ein kurzes (15cm) BNC-Kabel an 50 Ohm Abschluss einen Pegel von 87,1 dBµ (19,9 dBm) mit einem kalibrierten AD8307 Power-Sensor.
Bei meinem SUP2 (SEIKI201; 94V-0;E307365; 13 12) ist C10 in eingebautem Zustand 107 pF. Das ist dann wohl die Kernursache.
Das alles ist in der Praxis kein Problem, wenn man es denn weiss. Nur wenn man glaubt, einen Pegel von 110 dBµ zu haben, wenn der eingestellt ist und angezeigt wird, aber tatsächlich nur 100 dB hat, ist es ein Problem.
Gruß
Reinhard